Logo-TXT
logorounded5-3
Bannertext-ws3

Der  Weg zu innerer Ruhe, Gesundheit und Lebensfreude

IT  Institut für Therapie und Beratung an der HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen

Hat Ihr Immunsystem sich geirrt?

Und leiden Sie seither unter einer Allergie oder allergischem Asthma?

Dann können Sie weiterhin bestimmte Dinge vermeiden, Medikamente nehmen, die auch andere Immunreaktionen dämpfen, oder aber Ihrem Immunsystem die Chance geben, etwas Neues zu lernen!

Ihr Körper kommt laufend über das Atmen, die Haut und die Nahrung in Kontakt mit Stoffen aus der Umwelt und Ihr Immunsystem - ihre körpereigene Abwehr - muss laufend lernen, angemessen auf alles zu reagieren, was Sie in Ihren Körper aufnehmen. Fast immer geschieht dies mit einem sehr guten Ergebnis; dann reagiert es auf gefährliche Erreger in der richtigen Weise und schützt Ihre Gesundheit. Manchmal täuscht sich jedoch das Immunsystem und stuft harmlose Stoffe - etwa Birkenpollen - als gefährliche Erreger ein und reagiert ganz unangemessen mit Abwehrmaßnahmen; eine Allergie entsteht...

Doch das Immunsystem kann auch wieder lernen, die Umwelt angemessen wahrzunehmen und in gesunder Weise auf harmlose Stoffe zu reagieren; dabei hilft ihm das Hildesheimer Gesundheitstraining.

Atmen Sie wieder frei durch!
Mentales Immuntraining 2.0
klinisch getestet

Fussnote
Die Doktorarbeit von Dr. Klaus Witt über diese Effekte gibt es im Buchhandel. Leider dauert es Jahrzehnte, bis sich wissenschaftliche Erkenntnisse, die eine Therapie einfach und billig machen, im Gesundheitswesen gegen den Widerstand der Lobbyisten durchsetzen.

Wie entstehen Allergien und wie kann man sie mental beeinflussen?

Unser Immunsystem wird laufend mit fremden Substanzen konfrontiert, die wir einatmen,    über Schleimhäute oder über die Haut aufnehmen. Die meisten dieser Substanzen sind harmlos. Das Immunsystem richtet sich daher im Normalfall nur gegen die für unseren Organismus gefährlichen Substanzen. Sie werden von der körpereigenen Abwehr ausfindig gemacht und vernichtet. Es kann aber der Fall auftreten, dass die Abwehr eine harmlose Substanz irrtümlich für gefährlich hält. Das Immunsystem wird bei erneutem Kontakt mit ihr aktiviert und ruft dadurch eine allergische Reaktion hervor. Es treten Krankheitssymptome auf, obwohl kein Krankheitserreger vorhanden ist. Nur die Immunantwort selbst ruft die Krankheitserscheinungen hervor.
 

Da das Gehirn ständig Botschaften mit dem Abwehrsystem austauscht, erhält es so im Normalfall rechtzeitig Meldung davon, dass das Immunsystem aktiv ist und kann daraufhin mit eigenen Substanzen die Immunaktivität unterstützen oder hemmen. Umgekehrt kann aber auch bei Stress, Angst, Depression etc. eine Störung des Austauschs zwischen Gehirn und Abwehrsystem auftreten. Dann wird das Immunsystem nicht mehr in der richtigen Weise unterstützt; es reagiert entweder geschwächt, so dass sich Krankheiten entwickeln können oder  wie im Fall der Allergien  zusätzlich verstärkt, so dass Krankheitsbilder entstehen und in ihrer Intensität extrem zunehmen können.


Jedoch ist das Immunsystem auch in der Lage, solche Fehler wieder zu verlernen und in angemessener Weise zu reagieren. Mehrere Verfahren im Hildesheimer Gesundheitstraining werden dabei hilfreich sein, genau dieses Umlernen zu fördern. Durch eine Visualisierung (das Hervorrufen innerer Bilder) von Heilungsvorgängen kann man der körpereigenen Abwehr intensiv mitteilen, was man von ihr im Gesundungsvorgang erwartet und ihr dabei helfen, in gesunder Weise zu reagieren. Darüber hinaus fanden viele, die bereits am Training teilgenommen haben, auch Wege, oft in positiver Stimmung und in einem kraftvollen Zustand zu sein, was das Immunsystem wirkungsvoll dabei unterstützt, auf Dauer in dieser neuen und angemessenen Weise zu reagieren.

Und welche Effekte hat das HGT im klinischen Test (siehe Forschungsbericht und entsprechende Artikel)?

Die Stärke der allergischen Reaktion während der Pollenflugsaison hat sich im Vergleich zu den Kontrollgruppen drastisch verringert.

  • Signifikant weniger Teilnehmer nehmen antiallergischen Medikamente ein, während andere zu schwächeren Medikamenten wechseln oder den Gebrauch stark einschränken.
  • Die Menschen in den HGT Gruppen erleben hoch signifikante Verbesserungen im seelischen Befinden, im körperlichen Befinden und im Behandlungsverlauf im Vergleich zur letzten Birkenpollenflugsaison.
Fragen zum Kreisprozess 4

Bericht eines Absolventen des HGTs für die Allergologie

(45Jahre alt – bei Dr. Wilcke in der Praxis ausschließlich als Pharmareferent für Hyposensibilisierungspräparate und nicht als Patient):
 

Ich hatte Heuschnupfen und Asthma. Das Asthma wurde mit der Hyposensibilisierung gut gebessert, der Heuschnupfen blieb und war schlimm: Ich habe wenigstens über 20 Tage im Jahr hochdosiert Cortison als Tabletten gebraucht um überhaupt über die Runden zu kommen. (Er ist in dieser Zeit häufig nach Thailand „geflüchtet“) Homöopathie und Akupunktur haben nicht genützt. Als ich von dem Training erfuhr, habe ich nicht viel davon erwartet. Ich bin ein rational denkender Mensch und habe eher unter dem Aspekt teilgenommen, schaden kann es ja wohl nichts. Im ersten Jahr nach dem Training habe ich in der Pollenflugsaison noch Beschwerden gehabt. In diesem Jahr habe ich gar nichts mehr gespürt. Ich habe gedacht ich glaube es nicht, das gibt es doch gar nicht. Aber es ging mir nur gut. Ich bin mit dem Fahrrad durch die Felder geradelt und es war toll. (Die letzten 4 Sätze mit starker Rührung in der Stimme gesprochen! Dann wieder fester.) Ich kann das nur empfehlen. Gelegentlich höre ich noch mal eine Trance aber eigentlich mache ich nichts, denn ich bin eigentlich ein fauler Mensch.“